18.09.2007 Wir starten Richtung Dänemark
  • Arrilde Fiskesoe
  • Arrilde Fiskesoe

Wir räumen unser Wohnmobil ein, füllen Frischwasser auf, verstauen die Klamotten und Vorräte und fahren Richtung Norden.

 

Die Fahrt verläuft gut, bis wir dann vor dem Elbtunnel in Hamburg so richtig im Stau stehen - ausserdem fängt es auch noch zu regnen an - das hatten wir uns ein wenig anders vorgestellt.

 

Wir fahren an diesem Tag noch über die Grenze in Dänemark und übernachten auf dem Autobahnrastplatz in Fröslev. Die letzten Kilometer im Dunkeln und bei strömendem Regen waren ziemlich anstrengend.

 

 

Am nächsten Tag - können wir es kaum glauben - Blauer Himmel und Sonnenschein! So, jetzt kann der Urlaub anfangen.

 

 

Iris konnte ich überzeugen, dass wir auf unserm Weg nach Langeland, am Arrilde Fiskesoe vorbeifahren. Dies ist ein Put & Take Forellensee in Arrilde, in der Nähe von Toflund, der einen 560m langen künstlichen Bachlauf hat in dem man Fliegenfischen kann. 

Fliegenfischen im Arrilde Fiskesoe

Am Ziel angekommen, montiere ich meine Fliegenrute, ziehe meine Fliegenfischerweste an und löse eine 4 Stunden Karte und los geht's... 

 

Das Wasser in der künstlichen Au und den dazwischen liegenden Pools ist glasklar und sehr schnell kann ich kapitale Regenbogenforellen und sogar auch einige ca. 30 cm Hechte in der Au ausmachen.

 

Nach 10 Minuten habe ich schon die erste Regenbogenforelle gelandet - mit ca. 2 kg ein schöner Fisch, der sich sicherlich gut filettieren lässt.

 

Iris hatte geplant (Erfolg vorausgesetzt) die Filets zu beizen so das wir "graved Lachs" bekommen. Nun der Plan kann umgesetzt werden, der erste Fisch ist gefangen, 4 weitere sollten noch folgen. Iris erinnerte mich dann aber daran,  dass wir im Wohnmobil nur ein kleines Eisfach haben und mehr Fisch nicht unterzubringen ist - trotz Filetierung der Fische.

 

Ich habe dann nach 3 Stunden das angeln eingestellt, nachdem ich fast eine ganze Serie von kapitalen Fischen der "über 3 kg Marke" (Im See sind bis zu 12 kg (!) schwere Fische  verloren hatte.

  • Arrilde Fiskesoe, "Fisch on!"
  • Arrilde Fiskesoe, "Fisch on!"
Insel Romo
Romo Damm

Wir fahren über den Damm zur Insel Romo. Auf Romo, darf

man mit dem Wagen auf den Strand bis an die Brandung heran-

fahren. Der Sand ist bretthart, ähnlich einer festgewalzten Sandpiste.

 

Es herrscht starker Wind und der Sand wird über die feste Oberfläche

geweht.

 

 

 

 

Romo
  • Romo
  • Romo
Josepha on the beach
"Josepha"
"Josepha"
Fünen
Campground Bogense

Wir fahren weiter nach Fünen und übernachten auf dem Campingplatz in Bogense.

 

Leider ist der Campground nicht mehr mit Personal besetzt, so dass wir nicht ordentlich einchecken können. Warum dies ein Problem ist, merke ich dann als ich abens duschen gehe, und aus der Dusche nur kaltes (sehr erfrischendes!!) Wasser kommt. Für das warme Wasser hätten wir eine Chipkarte gebraucht - die gibt es aber leider nur beim eincheken vom Personal - und das war halt nicht da.

 

Wir merken das wir Anfang Oktober am Ende der Saison angekommen sind - viele Campgrounds haben entweder nicht mehr geöffnet oder ermöglichen eine Registrierung nur vor einer bestimmten Uhrzeit - das ist kein Problem, denn man kann sich einen Platz suchen ABER solche Annehmlichkeiten wie warmes Wasser sind dann leider nicht möglich..

 

6 Auern's auf Fünen

Wir haben einen starken, kalten Wind - aber unsere Fleeceshirts halten warm und wir geniessen unseren "6 Auerns" (das Bier um 18.00!) bei herrlichstem Sonnenschein.

 

 

Iris beim "6 Auerns"